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Es werden Posts vom Februar, 2015 angezeigt.

DEGAS, CÉZANNE, SEURAT - Das Archiv der Träume aus dem Musee D´Orsay -> Albertina

  Bis zum 3. Mai hat man noch die Möglichkeit in dieses Traumarchiv einzutauchen. Das Museé D´Orsay in Paris hat viele Gemälde für die aktuelle Ausstellung zur Verfügung gestellt und ermöglicht dadurch dem Betrachter einen Einblick in wichtige Werke der Kunstgeschichte. Das 19.Jahrhundert war für die Malerei  eine Zeit der Umbrüche und Veränderungen. Die Ausstellung gibt einen guten Einblick in die Vielfalt der Kunstrichtungen,  die sich zu dieser Zeit entwickelt und nebeneinander existiert haben.   Neben großen Namen wie Degas, Cézanne und Seurat,  sind auch viele andere Künstler vertreten, die zwar auch einen wichtigen Teil zu diesen Veränderungen beigetragen haben, deren Namen aber nicht so bekannt sind. Ein Highlight waren für mich dennoch die Pastelle von Edgar Degas,  die sich einerseits durch ihre Farbpracht und andererseits durch die Körperlichkeit der Figuren auszeichnen.  Eine Führung bietet sich an, weil man a...

BÄNKE

  Fotografiert von Villö L. (c)2015 Ruhe und Muße sind für Geld nicht zu kaufen.   Buddha

BÄNKE

Fotografiert von Villö L. (c) 2015 Gönne dir deinen Augenblick der Ruhe und du begreifst,  wie närrisch du herum gehastet bist.  Lerne zu schweigen und du merkst, dass du viel zu viel geredet hast.  Sei gütig und du begreifst,  dass dein Urteil über andere allzu hart war.   (Buddhistische Weisheit)

Elaine Sturtevant. Drawing Double Reversal -> Albertina

Ist es noch Kunst, wenn es reine Kopie ist? Mit dieser Frage muss man sich als Betrachter beschäftigen,  wenn man die Türen zur Elaine Sturtevant-Ausstellung, Drawing Double Reversal, öffnet.  Die US-amerikanische Künstlerin Elaine Sturtevant (1924-2014), hat in gut 50 Jahren Schaffensperiode, ungefähr 100 Werke gemalt. Das erscheint für so eine lange Zeit doch sehr wenig, gibt Einblick in ihre Arbeitsweise und zeigt, mit wieviel Genauigkeit  und Hingabe sie die ausgesuchten Werke kopierte. Sie wurde zwar oft kritisiert  und musste sich auch mit etlichen Rechtsanwälten auseinandersetzen, dennoch ist sie sich selbst treu geblieben  und hat bis zum Schluß genau so gearbeitet,  wie es ihren Vorstellungen entsprochen hat,  nämlich nach den Vorstellungen von anderen Künstlern. Faszinierend ist daran jedoch, dass sie ein gewisses Gespühr hatte  und sich solche Künstler und deren Werke aussuchte,  die in der s...